Was kann es mehr als ein durchschnittliches System?
Wie viel billiger ist 1 kWh Energie, wenn Sie eine ATES-Brunnenwasser-Wärmepumpe verwenden?
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Häufig gestellte Fragen
Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?
Alle Wärmepumpen nutzen erneuerbare Energiequellen – sie unterscheiden sich lediglich darin, wie die geothermische Energie gewonnen wird. Grundsätzlich gibt es zwei Hauptkategorien:
Die eine ist die sogenannte Luft-Wasser-Wärmepumpe, die – ähnlich wie eine Klimaanlage – die Energie aus der Umgebungsluft bezieht. Die andere nutzt die geothermische Energie aus dem Erdreich.
Die Gewinnung von Erdwärme kann auf verschiedene Arten erfolgen. Am effizientesten ist das Brunnenwasser-System, bei dem das Grundwasser als Energieträger dient.
Alternativ dazu gibt es Tiefensonden oder Erdkollektoren, bei denen ein frostsicheres Medium (Sole) die Erdwärme zur Wärmepumpe transportiert.
Wie viel Wasser braucht eine Wärmepumpe im Betrieb?
Für ein Einfamilienhaus braucht die Wärmepumpe – je nach Größe – etwa 25 bis 60 Liter Wasser pro Minute.
Wichtig zu wissen: Die Wärmepumpe läuft nicht dauerhaft, sondern in Intervallen. Deshalb ist die Wassermenge pro Minute entscheidend – nicht der gesamte Tagesverbrauch.
Nur wenn genug Wasser fließt, kann die Wärmepumpe auch genug Erdwärme aufnehmen und effizient arbeiten.
Welche Wartung benötigt die Wärmepumpe?
Vor allem lohnt es sich, die Wärmepumpe hin und wieder liebevoll zu streicheln – sie hat es verdient.
Zwei Dinge sind ihr besonders wichtig: die geothermische Energie und der Stromanschluss. Diese Anschlüsse und Verbindungsstücke sollten gelegentlich überprüft, gereinigt und gegebenenfalls der Zustand des Kühlmittels gemessen werden.
In der ATES-Wärmepumpe zirkuliert das Kältemittel R407C (früher Freon), welches vollkommen umweltfreundlich ist. Damit ähnelt sie den Klimaanlagen sehr.
Muss ich bei der Heizungsmodernisierung auch Fenster und Türen tauschen sowie die Wände dämmen lassen?
Das ist nicht unbedingt notwendig. Zwar ist das der sichtbarste (und auch teuerste) Teil einer energetischen Sanierung, aber das Investitionsvolumen steht in keinem günstigen Verhältnis zur Amortisation. Die Amortisationszeit kann über 20 Jahre betragen, wenn man nur die Energiekosten berücksichtigt.





